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weitere Infos

Klicksafe Initiative für mehr Sicherheit im Internet
Datenschutz-Seite (Rheinland-Pfalz) sehr zu empfehlen!
Infos Orientierungshilfe zu Datenschutzfragen des Anschlusses (der öffentlichen Verwaltung in Rheinland-Pfalz). Sehr gute Beschreibungen [auch für Privatpersonen] und auch möglicher Risiken.
Einsatz von Technik Datenschutzrechtlichen Anforderungen und Probleme bei: Telefon, Fax, Internet, USB-Geräten ...
Bürger-Cert Das Bürger-CERT des BSI informiert und warnt Bürger vor Viren, Würmern und Sicherheitslücken in Computeranwendungen.
  Liste gefälschter Anti-Spyware-Programme
Kurzinfos zu IT-Sicherheit
Datenschutz-Seite
(Hessen)
sehr zu empfehlen!

Die Verbreitung des Conficker-Wurms wurde erheblich durch eine Fehlfunktion in Windows begünstigt. Zu Ihrer eigenen Sicherheit: Deaktivieren Sie bitte den USB-Autostart! Durch diesen USB-Autostart können Datenträger USB-Sticks, CDs oder DVDs aber auch MP3-Player auf dem Rechner unerwünschte oder sogar schadhafte Programme installieren.

Noch eine interessante Meldung: 15 Jahre alte Sicherheitslücke von einem Sicherheitsexperten der Firma Symantec in Windows (alle Versionen von 3.x bis XP) entdeckt. Erst Vista ist von dieser Sicherheitslücke nicht mehr betroffen!

Was halten Sie von der Meldung von Mitte Februar 2009?

PDF-Lücke im Adobe Reader ist gefährlicher als bisher bekannt und zugegeben

So schlägt Adobe nun selbst vor, die Nutzung von JavaScript in seiner Software zu deaktivieren.
Angeblich soll dies reichen, um sich vor entsprechenden Angriffen zu schützen. Demnach bietet das Abschalten von JavaScript keinen grundsätzlichen Schutz, da die Schwachstelle nicht in der JavaScript-Komponente liegt. Derzeit nutzen alle im Umlauf befindlichen Schadcodes JavaScript für die Ausnutzung der Sicherheitslücke.

Die Sicherheitsexperten von Secunia behaupten aber nun genau das Gegenteil. Inzwischen hat Adobe auch Eingeständnisse gemacht. Es wurde immer wieder über Sicherheitslücken in Adobe Reader berichtet, bei denen das Öffnen einer manipulierten PDF-Datei zur Verseuchung des PCs führen konnte. Nun soll eine Infektion sogar möglich sein, wenn man das Dokument gar nicht öffnet.

Da Adobe ein Update für das Problem und nur für die neuesten Versionen zur Verfügung stellen will, müssen Sie Ihren PC bis dahin selbst schützen, denn: die Lücke wird bereits aktiv ausgenutzt, um an Ihre Daten zu kommen.

Sie sind also über 2 Wochen nicht auf dem neuesten Stand,

wofür sie (irgendwann) unterschrieben haben.

Und nicht nur Adobe hat Probleme, auch z.B. Microsoft (Tag der Updates: (nur) jeden ersten Dienstag im Monat)

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Wer glaubt, seinen Rechner mit einem Antiviren-Programm ausreichend vor Spionage-Angriffen zu schützen, irrt unter Umständen. Auf Identitätsdiebstahl ausgerichtete Malware verseucht 1,1 Prozent aller PCs. 35 Prozent davon verfügten über einen aktuellen Virenschutz. Diese alarmierenden Zahlen lieferte die jüngste Studie (03/2009) von Panda Security.

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